London

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Endlich wieder nach Europa!

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Ziemlich verschlafen am Flughafen angekommen ging es erstmal zur Wohnung. Da der Plan im Flugzeug zu schlafen nicht ganz aufging, blieben wir dort auch und ruhten uns erstmal aus.
Die Woche sollten einige interessante Termine anstehen.


So ging es zum Beispiel am ersten Tag schon direkt zu The Foundry. Dort angekommen hatten wir ein Gespräch mit dem Head of Education, Nicki Morris. Beim Gespräch stellte sich schnell heraus, dass auch sie derzeit viele interessante Pläne für eine Kollaboration zwischen Bildungseinrichtungen und Industrie und somit den Einsatz von digitalen Medien zu fördern. Mal sehen wie wir uns in Zukunft noch einbringen können…

Gegen Mittag ging es dann erstmal auf die bett. Dabei handelt es sich um eine der größten Messen zum Thema digitale Bildung. Da die bett vom 24. Bis zum 27. Januar ging waren wir auch fast jeden Tag zwischen anderen Terminen dort.

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Am Abend ging es dann noch auf ein VR-, MR- und AR-Meet-Up auf dem Google Campus. Netterweise ließen uns die Veranstalter auch unsere Technik ausstellen, was wie bei den 150 – 200 Anwesenden Leuten auch mal etwas stressig werden konnte. Trotz der Hektik konnten wir auch einige neue interessante Kontakte knüpfen.

Nächster Tag, nächstes Treffen. Von der Wohnung ging es ab in die Innenstadt zu einem Treffen mit Mativision. Dabei handelt es sich um ein Unternehmen, welches sich mit Virtual-Reality- beziehungsweise 360° -Livestreams beschäftigt. Besonders interessant fanden wir ihre Arbeit im medizinischen Bildungsbereich, wo sich unsere beiden Ansprechpartner auch schon einiges Wissen bei Live-Übertragungen von Operationen aneignen konnten. Besonders interessant könnten solche Technologien für Länder mit fehlenden Infrastrukturen werden, da durch diese Übertragungen eine gute Ausbildung immer ortsunabhängiger werden könnte.
Am Freitag trafen wir uns nach der bett mit einigen Leuten vom Reality Lab. Auch wenn dort primär an der Entwicklung von Videospielen gearbeitet wird, gab es einige interessante Gesprächsthemen. Ein Aspekt welchen viele Leute bei unseren Präsentationen angesprochen hatten, war der des Storytelling. Bei vielen Themen ist es wichtig einen Kontext zu schaffen. Die Mitarbeiter vom Reality Lab waren da die richtigen Ansprechpartner. Natürlich gab es auch darüber hinaus einige interessante Gesprächsthemen, die vielleicht auch unseren abschließenden Bericht beeinflussen könnten.

Nach dem Wochenende, wo man neben der bett auch Mal Londons Sehenswürdigkeiten aus Ausgehmöglichkeiten auf sich wirken lassen konnte, ging es am Montagmorgen zu Medical Realities.
Medical Realities bietet medizinische Trainingsprodukte an und hat sich auf VR, AR und Serious Gaming spezialisiert. Durch die Verwendung von bereits etablierten Virtual-Reality-Geräten wie dem Oculus Rift kann Medical Realities die Kosten für die Nutzer senken, ein breiteres Publikum erreichen und ein völlig neues Lernumfeld für medizinische Studenten bieten. Wir bleiben auf jeden Fall mit unseren Ansprechpartnern in Kontakt. Besonders interessant war, dass sie ebenfalls Feedback von etwa 350 Studenten sammeln. Wir sind sehr auf die Ergebnisse gespannt!
Am Mittag stand dann noch unser letzter Termin in London an. Dabei handelte es sich um ein Treffen am UCL Institute of Education. Neben dem aktuellen Stand der Forschung, diskutierten wir unter anderem auch die Verwendung von digitalen Schulungstechnologien in Entwicklungsländern und sprachen den Prozess der Integrierung solcher Technologien in die Bildung.


Nach einer ziemlich erfolgreichen Woche in London, geht es am Mittwoch dann wieder nach Deutschland, wo uns direkt nach der Landung in Hamburg ein Termin an der Hochschule für angewandte Wissenschaften erwartet. Danach geht es weiter in Rostock. Wir freuen uns schon auf die Schüler und Lehrer der Werkstattschule!

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